Haferflockenbrot ohne Mehl – Saftig, nahrhaft und unkompliziert gebacken

Das Haferflockenbrot ohne Mehl ist eine ideale Wahl für alle, die ein einfaches, sättigendes und zugleich vielseitiges Brot backen möchten. Dieses Rezept kommt vollständig ohne klassisches Mehl aus und setzt stattdessen auf zarte Haferflocken, die dem Brot eine angenehme Textur und einen milden Geschmack verleihen. In Kombination mit Magerquark und Eiern entsteht ein besonders saftiges und proteinreiches Ergebnis. Haferflocken sind seit Langem für ihre wertvollen Nährstoffe bekannt und erfreuen sich großer Beliebtheit in einer ausgewogenen Ernährung. Sie sorgen für eine angenehme Sättigung und verleihen Backwaren eine leicht kernige Struktur. Dieses Brot eignet sich daher perfekt für das Frühstück, als Snack oder als Grundlage für herzhafte Aufstriche. Ein weiterer Vorteil dieses Rezepts liegt in seiner Einfachheit. Die Zubereitung ist unkompliziert, es sind keine besonderen Backtechniken erforderlich und die Zutaten sind in nahezu jeder Küche vorhanden. Dadurch eignet sich das Haferflockenbrot sowohl für Backanfänger als auch für erfahrene Hobbybäcker.


Zutaten für das Haferflockenbrot ohne Mehl

  • 500 g zarte Haferflocken
  • 500 g Magerquark
  • 3 Eier
  • 1 Päckchen Backpulver (16 g)
  • 2 gestrichene TL Salz
  • 1 kleine Möhre, fein geraspelt

Optional:

  • 5 EL Körnermischung
  • Haferflocken zum Bestreuen

Schritt-für-Schritt Zubereitung

Zu Beginn werden die Haferflocken, das Backpulver und das Salz in einer großen Schüssel sorgfältig vermischt. Dieser Schritt sorgt für eine gleichmäßige Verteilung der trockenen Zutaten und bildet die Grundlage für eine gute Teigstruktur.

Anschließend werden die Eier und der Magerquark hinzugefügt. Die Zutaten werden gründlich miteinander vermengt, bis eine homogene, leicht klebrige Masse entsteht. Der Quark verleiht dem Brot seine saftige Konsistenz und sorgt für eine angenehme Lockerheit.

Nun wird die fein geraspelte Möhre untergearbeitet. Sie bringt zusätzliche Feuchtigkeit und eine leichte natürliche Süße in den Teig. Optional kann an dieser Stelle eine Körnermischung hinzugefügt werden, um dem Brot mehr Biss und Aroma zu verleihen.

Der fertige Teig wird zu einem Laib geformt und auf ein mit Backpapier belegtes Blech gelegt. Wer möchte, kann die Oberfläche mit Haferflocken bestreuen, was dem Brot eine rustikale Optik verleiht.

Im vorgeheizten Backofen wird das Brot bei 180 °C gebacken, bis es eine goldbraune Farbe erreicht hat. Nach dem Backen sollte das Brot vollständig auskühlen, damit sich die Krume stabilisieren kann und sich das Brot gut schneiden lässt.


Warum Haferflocken eine interessante Alternative sind

Haferflocken bieten eine natürliche Grundlage für Backrezepte und sorgen für eine besondere Textur. Sie sind vielseitig einsetzbar und verleihen dem Brot eine angenehme Sättigungswirkung.


Häufige Fehler vermeiden

Ein häufiger Fehler besteht darin, das Brot zu früh anzuschneiden. Da die Krume zunächst sehr weich ist, verbessert vollständiges Auskühlen die Konsistenz deutlich. Ebenso wichtig ist eine gleichmäßige Vermischung der Zutaten.


Variationen und Tipps

Das Rezept lässt sich leicht anpassen. Sonnenblumenkerne, Leinsamen oder Nüsse ergänzen das Brot geschmacklich hervorragend. Auch Gewürze oder Kräuter können interessante Akzente setzen.


Magst du dein Haferflockenbrot lieber pur oder mit vielen Körnern und Saaten? 😊